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Sieger im bayernweiten KESCH-Wettbewerb

Der Bayerische Elternverband e.V. rief im März alle bayerischen Schulen zur Teilnahme am Wettbewerb "Gelebte Bildungs- und Erziehungspartnerschaft (KESCH-Kooperation Eltern-Schule) auf. Dazu musste eine Dokumentation zusammen mit dem Konzept zur Bildungs- und Erziehungspartnerschaft eingereicht werden. Am Samstag, 18.5.2019 fand im Theresiengymnasium in München die Siegerprämierung statt. Sechs Schulen hatten sich für die Endrunde qualifiziert und konnten in einer ca. 10minütigen Präsentation noch einmal kurz die Praxis vorstellen. Zu den ausgewählten Schulen zählten neben der Grundschule Julbach die Carl-von-Ossietzky-Schule Nürnberg, die Friedrich-Hegel-Schule Nürnberg, die  Max-von-Pettenkofer Wirtschaftsschule Neuburg a.d.Donau, die Rupprechtschule Bamberg und die Johann-Daniel-Preißler Mittelschule Nürnberg. Am Ende erhielt die Grundschule Julbach den 1. Preis, der mit 300€ dotiert ist. Rektorin Katharina Hornung konnte zusammen mit Lehrerin Johanna Pringsheim und Adolf Hofstetter als Vertreter der Eltern, der eine sehr ansprechende Präsentation vorbereitet hatte, den Preis entgegennehmen. Die Jury, bestehend aus Anton Gschrei, Beratungslehrer, Iris Hess, Elternbeiratsvorsitzende Dominik-Brunner- Realschule in Poing, Ursula Rester, Rektorin der GS Eduard Spranger-Straße München, Prof.em.Dr.Dr.habil.Werner Sacher "Elternforscher" und Prof.Dr. Harald Wiggenhorn Elternbeiratsvorsitzender Johann-Schöner-Gymnasium Karlstadt, pries in ihrer Laudatio besonders das "große Miteinander weit aus der Schule heraus" und die "Vernetzung mit dem ganzen Umfeld". Besonders lobend wurden die Elternbeteiligung und gegenseitige Wertschätzung erwähnt. KESCH werde in Julbach "perfekt gelebt". So ergibt sich eine richtige Schulfamilie, die sich mit dem Schulort identifiziert, zu dem alle dazugehören und als sichtbares Zeichen mit dem Schul-T-Shirt nach außen präsentiert.

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